Der Verein

Gründung

Am 27. September 1991 wurde in Herborn nach Initiative von Gerhard Dunkel und Peter Remuta der Förderverein Freiwillige Feuerwehr Herborn, gegründet. Erster Vorsitzender des neuen Vereins zum Wohle der Freiwilligen Feuerwehr Herborn war Manfred Hehner. Der Förderverein ist im Vereinsregister des Amtsgerichtes Idar-Oberstein eingetragen und erhält somit die Rechtsform "eingetragener Verein".

Sinn und Zweck

Zunehmend haben sich in den vergangenen Jahren Fördervereine verschiedener Institutionen gegründet. So konnte man sehen und hören, daß Sportvereine, Gesangsvereine, Schulen, Naturschutzverbände und viel mehr, letztlich auch Freiwillige Feuerwehren, einen solchen gründeten. So auch in Herborn.

Voraussetzung war in jedem Fall etwas bestehendes zu fördern, wie in diesem Fall die Freiwillige Feuerwehr. Des weiteren darf eine Freiwillige Feuerwehr keine passiven Mitglieder aufnehmen, weil sie kein Verein im Sinne des Gesetzes ist. Dem Verein gehören überwiegend passive, aber auch aktive Mitglieder an.

Den fördernden Gedanken bewirkt jedes Mitglied durch seine Mitgliedschaft, durch Spenden, durch körperlicher oder geistiger Einsatz, wobei in erster Linie, eigen wirtschaftliche Zwecke nicht verfolgt werden dürfen. Erwirtschaftetes Hab und Gut muß weitergegeben werden, an den zu fördernden Verein, denn damit erfüllt der Förderverein seine eigentliche Aufgabe.

Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar, "gemeinnützige Zwecke".
Das Geld oder die Mittel, die der Verein innerhalb einer bestimmten Zeit erwirtschaftet sind "Zweckgebunden".

Hier einige Anschaffungen die der Verein in den vergangenen Jahren, unter Mithilfe der Ortsgemeinde Herborn und der Verbandsgemeinde Herrstein, ganz oder teilweise finanzieren konnte:

  • Heizungsanlage im Feuerwehrhaus
  • Anschaffung von Mehrweggeschirr
  • Anschaffung eines Folienschweißgerätes für die Atemschutzgeräteträger
  • Anschaffung von 2 Handfunkgeräten im 2m Bereich mit Ersatzakkus.
  • Feuerwehrstiefel
  • Feuerwehrregenjacken
  • Aussattung aller aktiven Kameraden mit neuen Einsatzjacken
  • Kompletteinrichtung des Mannschaftsraums mit Alarmschränke